Rangierspiele
Zum Thema des Abends waren insgesamt vier unterschiedliche Rangierspiele aufgebaut.
Thomas hatte seine winterlich gestaltete Anlage nach Vorbild der Anlage von René Helbig gebaut. Der Gleisplan wurde nur leicht verändert, indem eine schlanke Weiche statt einer steilen im Bereich der Einfahrt eingesetzt wurde. Wer das Vorbild nicht kennt, findet auf YouTube eine ausführliche Vorstellung dieser inspirierenden Anlage.
Manni hatte den Gleisplan ebenfalls übernommen und ihn mit seinen M-Gleisen lose auf einem Tisch nachgebaut. Hier wurde dann analog gefahren und rangiert. Das Verhalten der analogen Rangierlok mit ihren Telex-Kupplungen, die durch dreimaliges Umschalten betätigt werden, war durchaus gewöhnungsbedürftig.
Armin kam etwas später, brachte aber sein Inglenook-Rangierspiel mit. Das Prinzip des Umsortierens von Güterwagen ist das gleiche wie bei den anderen Spielen auch, auch wenn der Gleisplan völlig anders aussieht.
Während Thomas und Mannis Anlage über den oben genannten Umweg letztendlich auf dem Timesaver von John Allan basieren, hatte Marvin den originalen Gleisplan des Timesavers mitgebracht und in die beiden Ovale der Tischbahn mit eingebaut.
Und auch in den beiden Ovalen herrschte ordentlich Fahrbetrieb. Zeitweise waren bis zu drei Züge gleichzeitig in einer Richtung unterwegs.
Und als besondere Überraschung hatte Marvin noch einen schönen Tauros mitgebracht, der das Logo und den Schriftzug des Stammtisches trägt. Diese Lok konnte dann auch direkt die neuen Anhänger des Stammtisches und des Gummersbacher Brauhauses, unseres Veranstaltungsortes, in Schlepp nehmen